Werbung, ein Schlüssel zum Dialogmarketing

Jeden Tag sind die Menschen tausenden von Werbekontakten ausgesetzt. «Die Konsumenten sind von der Vielfalt und Anzahl der Kommunikationsbotschaften überfordert» war das Werbecredo in den 90er-Jahren des letzten Jahrhunderts. Diese Sichtweise spiegelt das Denken der Marketing- und Werbeverantwortlichen wider, welche feststellen, dass Botschaften  übersehen und angestrebte Wirkungen nicht erreicht werden.

«Wir müssen mehr auffallen» war die Reaktion darauf, mit mehr Werbelärm und mehr Werbeausgaben suchte man die Aufmerksamkeit; wohl eher ein fataler, kostspieliger Denkfehler. Sie glaubten, dass der Konsument von der steigenden Werbeflut überfordert  und die für ihn wichtigen Informationen gar nicht mehr sieht.  Mit ihrem Reaktionsverhalten steigerten sie noch die Werbeflut.

Der Konsument ist aber keineswegs überfordert – im Gegenteil. Er weiss sehr wohl mit der Werbeflut umzugehen und zwar zu seinem eigenem Nutzen. In seinem Artikel untersucht Prof.  Emil Annen, was das für die Werbetreibenden bedeutet.

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